Böse Lernerlebnisse

von Elisabeth Michel-Alder

Anekdote, in einer Expert:innen-Runde für Personalfragen erzählt: Da taucht bei der zuständigen HR-Chefin ein rund 50jähriger Fachmann auf und droht mit dem Anwalt, wenn er als langjähriger Angestellter zu einer Weiterbildung gezwungen werde (die seine beruflichen Kontaktpersonen warm empfehlen).

Welche Erinnerungen an Bildungseinrichtungen und Lehrpersonen prägen wohl den Mann? Welche Geschichten stehen hinter einer derart negativen Vorstellung von Weiterbildung? Wie lässt sich die entwicklungsfördernde Chance von Weiterbildung in den Köpfen verankern?

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Kommentar von René Hauswirth |

Vermutlich ein "Ausreisser" von der Regel.
Den Mann in ein Gespräch verwickeln über die Halbwertszeit von einst neuen Methoden und über die Relativität eigener Erfahrungen.

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